Mitglied im Spitzenverband Der Paritätische Sachsen-Anhalt

Zu Besuch bei Irma Fahsel

Zimmer

„Alt sein ist nichts für Feiglinge“…

Seit Juli 2020 lebt Oma Irmchen, wie sie liebevoll ihre Enkelkinder nen-nen, jetzt im ASB-Pflegezentrum.

Einfach war die Entscheidung nicht, versichert sie mir aber nach einem Sturz in der eigenen Häuslichkeit war sie auf Hilfe und Unterstützung angewiesen.

„Im ASB-Pflegezentrum hatte ich das Glück ein Einzelzimmer zu bekommen mit schönem Blick auf den liebevoll angelegten Garten.“

In ihrem bequemen Fernsehsessel erzählt sie mir von ihrem Leben und ihrer Familie zu der inzwischen auch 4 Urenkel und sogar ein Ur-Urenkel zählen. „Meine Kinder kommen mich hier oft besuchen, bringen Kaffee und Kuchen mit und halten mich zu ihrem Alltag auf dem Laufenden“.

Irma Fahsel´s Tag beginnt gegen 7:00 Uhr. Bei der morgendlichen Routine wird sie von versierten PflegerInnen unterstützt. Nach dem Frühstück geht´s oft in den Garten. Gemeinsam mit den MitarbeiterInnen des Begleitenden Dienstes wird das Laufen trainiert.
„Ich kann sogar schon wieder ein paar Meter allein am Rollator laufen“ erzählt Irma Fahsel mit einem freudestrahlenden Lächeln im Gesicht.

Zimmer

Heute freut sich Oma Irmchen ganz besonders auf das Mittagessen, denn es gibt Kartoffeln mit Quark. Das Mittagessen sucht sie sich im Vorfeld aus. Wählen kann Irma Fahsel täglich aus 2 Angeboten, die in der eigenen Pflegeheim-Küche frisch zubereitet werden. Nach dem Mittagessen wird für eine Stunde der Fernseher angestellt – es kommt schließlich „Bares für Rares“. „Da freue ich mich immer schon drauf!“

Nachmittags ist für allerlei Beschäftigung gesorgt. Angebote gibt es hier reichlich. Ob Bingo, Sitztanz, gemeinsame Zeitungsschau oder auch kreative Beschäftigung, die MitarbeiterInnen lassen sich immer wieder etwas einfallen, so Irma Fahsel.

Cafeteria

Irma Fahsel ist froh dass es solche Einrichtungen gibt und MitarbeiterInnen die mit Leib und Seele ihre Arbeit machen.